Die Planke – Das heimliche Schulter-Training im Core-Workout

Die Planke ist eine auf den ersten Blick sehr einfache Übung. Schließlich ist sie nicht mehr, als ein Stütz, der so lange wie möglich gehalten werden muss. Was dir die Planke bringt und warum sie in Wahrheit eine der besten Schulterübungen überhaupt ist, erfährst du in meinem heutigen Post auf Helpside.

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Tight Hamstrings anyone? Was tun bei verkürzter oder verspannter Oberschenkelrückseite?

Die Wichtigkeit der Muskeln der Oberschenkelrückseite wird häufig unterschätzt. Dabei ist die aus dem englischen Sprachraum als Hamstrings bekannte Muskelgruppe bestehend aus Musculus biceps femoris (Zweiköpfiger Oberschenkelmuskel), Musculus semitendinosus (Halbsehnenmuskel) und Musculus semimembranosus (Plattsehnenmuskel) an athletischen Grundfähigkeiten wie dem Springen und dem Laufen maßgeblich beteiligt. Darüber hinaus tragen gesunde Hamstrings zu einer bessern Körperhaltung bei.

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Core-Training für das Sixpack und gegen Rückenschmerzen

Das Sixpack ist eines der häufigsten Ziele, warum vor allem Männer mit dem Fitness-Training beginnen. Rückenschmerzen will man hingegen vermeiden bzw. bekämpfen. Die gute Nachricht ist, das Erreichen der beiden Ziele geht über ein gut angelegtes Core-Training Hand in Hand. Ich möchte euch in diesem Artikel erklären, was der Core ist, wieso ihr ihn unbedingt trainieren solltet und welche Übungen es für den Core gibt.

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Beweglichkeit im Basketball - Verletzungsprävention und Koordination

Vor einiger Zeit habe ich einen kurzen Artikel über den Einfluss von statischem und dynamischem Dehnen auf die Sprungfähigkeit geschrieben. Die Sprungkraft profitiert demnach von einem Dehnungsprogramm mit hohen dynamischen Anteilen. Heute möchte ich auf die zu Grunde liegende Fähigkeit eingehen. Die Beweglichkeit!

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Verletzungen im Basketball

Basketball ist eine für den Körper sehr anspruchsvolle Sportart. Entsprechend häufig kommt es zu Verletzungen, die mit unter sehr schwer ausfallen und die Ausübung des Spiels, das wir alle lieben, gefährden können. Umso wichtiger ist es zu wissen, in welchen Situationen Verletzungen besonders häufig auftreten. Nur so kann man ihnen auch direkt aus dem Weg gehen.

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5 KSÜ-Übungen für mehr Körperstabilität und Körperspannung

Heute möchte ich euch 5 einfache KSÜ-Übungen (körperstabilisierende Übungen) vorstellen, mit denen ihr eure Körperstabilität bzw. Körperspannung trainieren und damit die Verletzungsgefahr aktiv verringern könnt.

 

Wieso ist das so? Stellt euch einfach mal vor, ihr springt einen Meter in die Luft. Bei der Landung wird euer Körper mit einer Bremsbeschleunigung von a = 32,7 m/s² abgebremst, wenn ihr zum Abfangen des Sprungs 30 cm in die Knie geht. Daraus ergibt sich bei einem Körpergewicht von 80 kg eine Kraft von 2616 N. Was einer wirkenden Masse von rund 270 kg entspricht.

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Übertraining vermeiden und erkennen!

In meinem Post zum Thema Superkompensation habe ich gezeigt, wie sich die Leistung durch kontinuierliches Training steigern lässt. Übertreibt ihr es und gebt eurem Körper nicht die Regenerationsphasen, die er braucht, kann auch der gegenteilige Effekt eintreten. Eure Leistungsfähigkeit nimmt ab. Dies kann zu einem Zustand der totalen Erschöpfung führen, dem sogenannten Übertraining. Je nach schwere stellt Übertraining ein mit dem Burnout-Syndrom vergleichbares Krankheitsbild dar.

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Dynamisches oder statisches Dehnen?

Ein gutes Dehnen gehört zu jedem guten Workout. Im Rahmen der Erwärmung bereitet es die Muskeln auf die kommende Belastung vor und sorgt zusätzlich für die nötige Flexibiliät. Dehnen ist aber nicht gleich Dehnen. Man kann zwischen verschiedenen Varianten unterscheiden, die sich grob in dynamisches und statisches Dehnen (Stretching) aufteilen. Mit diesem Post möchte ich zeigen, welche der Varianten im Hinblick auf Sprungkrafttraining besser geeignet ist.

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Starke Zehenbeugemuskulatur für mehr Sprungkraft und gegen Knöchelverletzungen

Die Rolle der Zehenbeugemuskulatur beim Sprung wird häufig unterschätzt. Die Folge ist, dass das Training dieser Muskelgruppe häufig vernachlässigt wird. Dabei lässt es sich sehr einfach in einen vorhandenen Trainingsplan integrieren. Als Bonus sorgen trainierte Zehenbeuger dafür, dass das Sprunggelenk stabilisiert wird. So werden Verletzungen an der Achillessehne und durch "Umknicken" entstandene Bänderverletzungen unwahrscheinlicher.

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